Interaktive Displays für Kollaboration bei der Arbeit & in der Bildung

Interaktive Displays von Samsung sind weit mehr als herkömmliche Bildschirme – sie bilden das Herzstück moderner Konferenz- und Klassenzimmer. Als ganzheitliche Lösungen für die digitale Zusammenarbeit vereinen sie die intuitive Bedienung klassischer Whiteboards mit der Leistungsfähigkeit vernetzter IT-Systeme. Samsung bietet hierbei zwei technologische Ansätze an, um unterschiedliche Anforderungen an Sicherheit, Flexibilität und Bedienkomfort zu erfüllen: Die spezialisierte Samsung Flip-Serie und die offen gestalteten Android-basierten Displays.

Besonderheiten der unterschiedlichen Systeme

Samsung Flip: die Pro-Serie – Tizen-basiert

Das Samsung Flip ist auf maximale Effizienz und ein natürliches Schreibgefühl optimiert und basiert auf dem leistungsstarken Tizen OS. Es nutzt dieses geschlossene, hochsichere Betriebssystem, um eine besonders einfache und intuitive Bedienung zu gewährleisten. Diese Displays bestechen durch folgende Eigenschaften:

  • Natürliches Schreiben: Die InGlass™-Technologie dieser interaktiven Samsung Displays sorgt für ein Schreibgefühl fast wie auf Papier, inklusive präziser Druckstufenerkennung.
  • Fokus auf Collaboration: Die Geräte sind optimiert für Brainstorming-Sessions, bei denen Inhalte schnell erstellt, gespeichert und direkt per E-Mail oder Netzwerkordner geteilt werden sollen.
  • Hohe Sicherheit: Durch das proprietäre Betriebssystem ist das Gerät besonders vor externen Software-Bedrohungen geschützt.

Interaktive Displays – Android-basiert

Die Android-Modelle bieten maximale Flexibilität durch eine vertraute Benutzeroberfläche und eine hohe Kompatibilität mit Drittanbieter-Apps. Folgende Eigenschaften zeichnen diesen Display-Typ besonders aus:

  • Open Ecosystem: Dank des Android-Betriebssystems lassen sich Apps direkt auf dem Display installieren, was die Anpassung an spezifische Lern- oder Arbeitsumgebungen erleichtert.
  • Intuitive Bedienung: Nutzer, die Android von Smartphones oder Tablets kennen, finden sich sofort zurecht.
  • Starke Konnektivität: Integriertes WLAN, Bluetooth und insbesondere der USB-C-Anschluss (3-in-1) ermöglichen Bildübertragung, Touch-Rückkanal und das Laden externer Geräte mit nur einem Kabel.

Gemeinsame technische Highlights

  • Multi-Touch-Funktion: Beide Systeme erlauben es mehreren Personen gleichzeitig zu schreiben oder zu zeichnen, was die Teamarbeit aktiviert.
  • Screensharing: Drahtlose Spiegelung von Inhalten von mobilen Endgeräten oder Laptops (via SmartView+, AirPlay oder Google Cast).
  • Präzise Sensorik: Sowohl die Infrarot- als auch die InGlass™-Technologie ermöglichen eine nahezu verzögerungsfreie Eingabe.

 

Einsatzgebiete der Interaktiven Displays

  • Unternehmen & Agiles Arbeiten: Ideal für Huddle Rooms und Meeting-Zonen, um Scrum-Boards, Design-Thinking-Prozesse oder Projektplanungen digital abzubilden und Ergebnisse sofort revisionssicher zu dokumentieren.
  • Bildungseinrichtungen: In Schulen und Universitäten ersetzen sie die grüne Tafel. Sie ermöglichen einen interaktiven Unterricht, bei dem digitale Lerninhalte direkt mit handschriftlichen Notizen kombiniert werden können.
  • Architektur & Design: Fachleute nutzen die interaktiven Displays, um grossformatige Pläne und Entwürfe im Team zu sichten, direkt im digitalen Dokument zu annotieren und Änderungen ohne Medienbruch in den Workflow zu überführen.

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